Verfasst von: skategyrl | 30/11/2012

Lasst Socken sprechen!

Disclaimer: Ich habe diesen Text komplett nüchtern und drogenfrei verfasst. Das werdet ihr mir jetzt eh nicht glauben, aber ich wollte es nur mal gesagt haben.

Es ist Freitag Abend und damit die Zeit um die sich auf die Couch zu werfen, die Seele hochzulegen und die Füsse baumeln zu lassen. TGIF!

A propos Füsse, ich hatte vor ein paar Tagen einen etwas merkwürdigen Gedankengang, dem seitdem noch einige weitere gefolgt sind. Und die werde ich mehr oder weniger so niederschreiben wie sie mir eingefallen sind, also entschuldigt schon mal die Unordnung, ich komme einfach so selten dazu meinen Kopf aufzuräumen.

Vor wem würdet ihr eure Schuhe ausziehen? Habt ihr euch das schon mal überlegt? Die meisten von uns ziehen sich ja nicht sehr oft vor anderen Menschen aus. Von sexuellen Handlungen mal abgesehen ziehen sich erwachsene Menschen eigentlich höchstens für medizinische Untersuchungen aus. Es sei denn sie werden genau dafür bezahlt, aber das ist wohl eher die Ausnahme. Generell wird im Berufsleben eher erwartet dass man sich nicht auszieht.

Man muss sich natürlich nicht gleich ganz nackig machen. Aber auch mal Socke zu zeigen beweist eine gewisse Intimität und erzeugt Verbundenheit unter Kollegen. Vorausgesetzt, man hat keinen Job mit Kontakt zu Kunden oder strengriechende Füsse. Ich würde jedenfalls nirgendwo arbeiten wollen wo ich mir nicht auch mal die Schuhe ausziehen kann. So.

In Japan ist wäre sogar extrem unhöflich, ein Haus oder eine Wohnung zu betreten ohne die Schuhe auszuziehen. Übrigens, falls ihr euch noch mehr für Nacktheit bzw Unbekleidetheit interessiert, empfehle ich euch diesen Text von Anatol Stefanowitsch über den Unterschied zwischen „naked“ und „nude“. Und wusstet ihr schon, dass auf dem Hauptgebäude der Uni Bonn eine nackte Frau steht, die die Naturwissenschaften darstellt? Ja wirklich, könnt ihr hier nachlesen.

Habt ein schönes Wochenende!

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